Essay
Über Langsamkeit, Grenzen und die Frage, was passiert, wenn man einfach weitergeht.
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Über Langsamkeit, Grenzen und die Frage, was passiert, wenn man einfach weitergeht.
16 Beiträge"Endlich Frühling!", ruft alles in und um uns. Was ist das aber für eine Sehnsucht? Was ist es, das uns packt und in die Natur gehen lässt? Woher kommt der Drang, uns mit Grün zu umgeben?
Der Weg ist da, das Wetter passt, der Körper trägt uns, und doch stellt sich nichts ein.
In den Bergen verändert sich nicht nur die Landschaft, sondern das Verhältnis zwischen uns und der Ordnung, die uns regiert.
Über Körper, die nicht verfügbar sind: Schmerz, Erschöpfung und warum Pausen genauso viel zählen wie der nächste Gipfel.
Warum die Hiker Community eine Männerdomäne ist und wie wir das ändern können.
Die kollektive Erschöpfung ist kein individuelles Versagen. Ein Essay über Systemerzählungen, die enden, und was danach kommt.
Die Wiederentdeckung des Un-Ordentlichen. Ein Essay darüber, wie wir die Wildnis zähmen und warum wir damit uns selbst zähmen.
Über Wege, die keine Trails sind. Schritte im Möglichkeitsraum.
Hoffnung, Verderben und die demokratische Keimzelle Italiens: Die Partisanenrepublik Ossola war 44 Tage lang freie Republik.
Eine Szene im bayerischen Supermarkt - und plötzlich geht es um Dharma und Karma. Über spirituelle Konzepte, die sich in den bayerischen Alltag gemischt haben.
Staunen ist mehr als Romantik: Warum Neugier und das Offenbleiben für das Unerwartete zu den produktivsten Kräften im Leben gehören.
Die Anarchie des Schlenderns: Wie die Promenadologie Räume sichtbar macht, die die Effizienzgesellschaft übersieht.