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Townday

Essays über Bewegung, Materialität und das, was uns das Draußensein bedeutet.

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Ein Townday ist der Tag in der Stadt zwischen zwei Etappen. Man kauft ein, wäscht Wäsche, schläft in einem Bett. Der Körper rastet. Der Kopf nicht.

Wir haben gemerkt, dass an diesen Tagen etwas passiert, das unterwegs keinen Platz hat: Denken. Nicht das Denken im Gehen, das ist etwas anderes, das läuft mit, es sortiert sich von selbst. Sondern das Denken über das Gehen, Ausrüstung als Haltung, Wege als gesellschaftliche Konstruktion und über den Körper als das einzige Instrument, das man nicht ersetzen kann.

Diese Texte entstehen dort. Sie fragen, was es bedeutet, sich so zu bewegen, wie wir uns bewegen und warum das eine Frage ist, die sich lohnt.


Das Draußen im Drinnen · Langsamkeit · MYOG als Praxis · Körper & Material · Haltung

The Walk

I cannot control anything but my own steps. And that's why I'm here. Simply to walk and to enjoy it. To turn big mountains into small moments.

My Pace – Life of Goro

Ein Café, das geschlossen bleibt, wenn das Wetter zu schön ist. Ein Mann, der lieber fischen geht, als zu arbeiten. Ein Rhythmus, der nicht den Erwartungen der Welt gehört.