"Was des Dharrrma isch und was des Karrrrma“ - Feldnotizen aus dem Alltag
Ein Café, das geschlossen bleibt, wenn das Wetter zu schön ist. Ein Mann, der lieber fischen geht, als zu arbeiten. Ein Rhythmus, der nicht den Erwartungen der Welt gehört.
Eine kleine Verteidigung der Neugier
Die Anarchie des Schlenderns
Berge, Wälder, endlose Trails füllen meine Feeds, meine Sehnsüchte und meine Warenkörbe. Doch die Wahrheit ist: Der Outdoor-Boom, so wie er heute inszeniert wird, hat nichts mit Naturverbundenheit zu tun. Stattdessen haben wir die Natur zur Bühne gemacht und das Draußen zu einem Produkt.
Die Welt, wie sie ist, wenn niemand hinsieht
Die letzten heißen Tage des Jahres… natürlich oberhalb der Baumgrenze!
Vier einsame Tage im Val Grande