My Pace – Life of Goro
Ein Café, das geschlossen bleibt, wenn das Wetter zu schön ist. Ein Mann, der lieber fischen geht, als zu arbeiten. Ein Rhythmus, der nicht den Erwartungen der Welt gehört.
Ein Café, das geschlossen bleibt, wenn das Wetter zu schön ist. Ein Mann, der lieber fischen geht, als zu arbeiten. Ein Rhythmus, der nicht den Erwartungen der Welt gehört.
Ein Café, das geschlossen bleibt, wenn das Wetter zu schön ist.
Ein Mann, der lieber fischen geht, als zu arbeiten.
Ein Rhythmus, der nicht den Erwartungen der Welt gehört.
My Pace – Life of Goro zeigt keinen Ausstieg, sondern ein Eintreten in ein Leben, das sich selbst genügt. Goro Obata lebt in den Bergen von Hokkaido, zwischen Schnee und Wasser.
Er arbeitet, wenn es sich richtig anfühlt.
Er lebt, wenn es sich leben lässt.
Darin nur Romantik zu sehen, ist zu einfach.
Was das Video wirklich erzählt, ist von kraftvoller Stille: Es geht um Würde, um ein anderes Verhältnis zu Produktivität, zu Zeit, zu Sinn.
Das Schöne ist nicht, dass Goro die Welt verlässt.
Sondern dass er ihr ein anderes Maß gibt.
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